Fordere deinen Körper und Geist, sonst fordern sie dich
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Das Laufen am Berg fordert Körper und Geist zugleich. Es fördert die Kraft, die Ausdauer und die Tempofähigkeit.

Der Berglauf ist etwas anspruchsvolles

Der Berglauf hat eigene Regeln. Er ermöglicht ein hervorragendes Training des Herz-Kreislauf-Systems bei einer geringeren Beanspruchung des Stützapparates. Die Muskulatur und das Herz-Kreislauf-System werden gleichermassen intensiv belastet. Der Berglauf fördert die Kraft, die Ausdauer und die Tempofähigkeit. Der Berglauf ist ein Training nur für erfahrene Läuferinnen und Läufer.

Die erfahrenen Runners profitieren mit einem Training am Berg - hier ist nicht die Rede von einem Intervalltraining an einer Steigung - auch dann, wenn Sie sich für einen Wettkampf in flachem Gelände vorbereiten. Sie können mit einem Berglauftraining die unterschiedlichsten Muskelgruppen optimal trainieren und die Laufökonomie erhöhen.



Meine Tipps

Das Wichtigste vorab, bevor Sie überhaupt bergauf laufen, müssen Sie Ihre Maximalherzfrequenz kennen. Nur so ist es möglich, dass Sie das Lauftraining am Berg seriös durchführen können. Die Schrittfrequenz ist am Berg viel höher und das Abrollen über die Ferse ist fast nicht möglich, desshalb klagen so viele Läueferinnen und Läufer über Schmerzen an der Achillessehne. Ab 1800 m ü. Meer müssen Sie ca. dreissig Prozent mehr Flüssigkeit einnehmen.

2017, Text und Bilder: © by Hanspeter Strehler

Laufen am Berg. Trotz den grossen Anstrengungen erholt sich der Körper viel schneller als sonst. Die Haltung des Körpers ist ganz anders.

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