Leben heisst bewegen
Dem Covid-19 gib ich keine Chance. Regelmässiges Lauftraining stärkt das Immunsystem und den Geist.



Das Lauftraining in der Zeit mit Covid-19


Es gibt viele Gründe einen Marathon oder Ultramarathon zu laufen. Die meisten sagen, dass man ein tolles Erfolgserlebnis hat. Andere LäuferInnen stellen sich der grossen mentalen Herausforderung. Einige wiederum laufen einen Marathon als Ausgleich zum hektischen Alltag und der Mangel an Bewegung.

In der Zeit der Globalisierung und des Computers sind mit Sicherheit die Anzeichen einer Schwäche der körperlichen Fitness vorhanden, und es tauchen die Fragen auf: Bin ich noch belastbar? Wo sind meine Leistungsgrenzen? Wie weit kann ich noch gehen? Der Marathon bietet eine Möglichkeit, diese Grundfragen zu beantworten. Auf der Distanz von 42, 195 Kilometern erfährt man hautnah, wo die eigenen Grenzen liegen. «Marathon als Kopfsache» oder «der Kampf im Kopf», diese Aussage können viele (Ultra)Marathonis, die mindestens eine Marathondistanz oder mehr gelaufen sind, bestätigen.

Im Moment herrscht eine Zeit, wo niemand so richtig sagen kann, wie es weiter geht. Es herrscht eine Zeit der Unsicherheit, Ratlosigkeit und vielleicht auch eine Zeit der Unzufriedenheit. Unzufriedenheit deshalb, weil sehr viele Leute nicht wissen, was sie in dieser "toten" Zeit machen sollen. Ich habe die Idee: Bewegt euch! Jeden Tag mindestens eine Stunde lang aber nur unter Einhaltung der Regeln vom Bundesamt für Gesundheit (BAG).





Meine Tipps

Laufen in der Natur stärkt die Psyche und gibt mehr Lebensqualität. Halten Sie sich an die Regeln vom Bundesamt für Gesundheit (BAG). Das Positive: Irgendwann ist der Spuk mit dem Covid-19 vorbei und der "normale" (Stress)Alltag kehrt wieder zurück.






2021, Text und Bilder: © by Hanspeter Strehler